14.09.2021 - Steigende Rohstoffkosten/Verbindungstechnik-Spezialist Norma kappt die Margenerwartungen

Die Norma Group kann angesichts von Engpässen und steigenden Preisen bei Rohmaterialien ihre im März ausgegebenen Renditeziele nicht halten. Auf Basis aktueller Zahlen für August sowie der Erwartungen an die verbleibenden Monate 2021 reduzierte der Verbindungstechnik-Spezialist die Prognose für die bereinigte EBIT-Marge auf "mehr als 10 Prozent" von bisher "mehr als 12 Prozent" und für die bereinigte EBITA-Marge auf "mehr als 11 Prozent" von "mehr als 13 Prozent". Belastend wirkten höhere Material- und Frachtkosten in allen Regionen, erklärte das Unternehmen in Maintal. Knappheiten gebe es vor allem bei Stahl und Kunststoff. Die Wachstumsprognose von Norma ist davon allerdings nicht betroffen. Nach wie vor peilt das SDAX-Unternehmen ein niedrig zweistelliges organisches Umsatzplus an.

MBI/DJN/gil/14.9.2021

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