08.11.2018 - Wähler stellen sich in Washington gegen CO2-Steuer

Die Wähler im US-Bundesstaat Washington haben sich mehrheitlich gegen eine Gebühr auf Emissionen ausgesprochen. Damit blieb die "Initiative 1631" erfolglos. Die Gebühr sollte anfänglich 15 US-Dollar je Tonne betragen und so lange um 2 Dollar pro Jahr steigen bis der Staat seine Reduktionsziele erreicht hat. Die Gebühr hätte sich auf Großemittenten ausgewirkt und wäre am CO2-Gehalt von fossilen Brennstoffen festgemacht worden, die in Washington verkauft oder verwendet werden, und an der erzeugten oder genutzten Energie. Aus den Erlösen sollten Programme für die Qualität der Luft, der Energie, der Wasserqualität und der Waldgesundheit finanziert werden.

MBI/sir/8.11.2018

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